viel click!

seit 15. oktober online - das erste portal für illustration im deutschsprachigen raum. unser erstes großes abenteuer im internet. und jeden tag eine ganz besondere freude.

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freistil black, 2oo9

»Ich glaube nicht an das was ich seh. Ich glaube nur an eine gute Idee«. Freistil 4 mit mehr als 180 Illustratoren in schwarz und weiß! In sechs Farben gedruckt! Inklusive Lack und Extraschwarz! Ein Buch, das es nicht im Internet geben kann und das man stundenlang betrachten möchte. Plus: schwarz-weiße Bücher ohne Worte, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts weltweit auftauchten. Schwarzweiße Thesen von Juliane Pieper über Amerika und Europa, New York und Berlin. Schwarzweiße Illustratoren-Annuals, die es schon 1999 gab. Schwarzweiße Gedanken von Illu-Star David Foldvari. Und Mirko Borsche, Katharina Gschwendtner, Jochen Hagelskamp und Jürgen Vossen im Freistil-Fragebogen. Im Verlag Hermann Schmidt Mainz.

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freistil 3, 2oo7

»zeichnen ist das singen der hände« lautete das motto unserer pop-issue. mit texten über jamie hewlett, der die gorillaz erfand, mario lombardo, der als art director von spex illustrationen wiederentdeckte und den amerikanischen rolling stone, der immer eine heimat für junge zeichner war. plus mehr als 2oo illustratoren auf 544 seiten. mit 6 farben auf den 6 seiten des buches. im verlag hermann schmidt mainz.

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freistil 2, 2oo5

»mobile illustration« hieß der redaktionelle rahmen der zweiten ausgabe. freistil berichtet über tim burton, den zeichner, illustration in computerspielen, handy-icons als kunstform. und läßt john c jay vom wieden and kennedy lab tokyo erklären, warum es sich lohnt, manchmal nein zu sagen. plus mehr als 2oo illustratoren aus ganz europa auf 544 seiten. mit einem bestickten cover. im verlag hermann schmidt mainz.

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freistil 1, 2oo3

»ich zeichne, damit ich sehe, was ich denke.« als freistil entstand, hatten weder der verlag noch der herausgeber raban ruddigkeit eine ahnung davon, dass hier ein standard entstand, der es mittlerweile in die vierte ausgabe geschafft hat. im ersten buch stellten wir 175 illustratoren vor. wir portraitierten die lebende legende klaus voormann, den techno-designer klaus mai und stritten um illustration in zeitschriften und mode. freistil 1 ist mittlerweile vergriffen und mit seinem »offenen« rücken eine inspiration für viele andere gewesen. im verlag hermann schmidt mainz.

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